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Self-Care zu Weihnachten

Erst eins, dann zwei, dann drei … dann Burn-out! Für viele ist die Weihnachtszeit purer Stress. Mit unseren praktischen Tipps für den Alltag wird sie erträglicher.

Weihnachten – die schönste Zeit des Jahres? Eigentlich schon, aber für viele ist dieses Gefühl vorbei, sobald sie eine eigene Familie haben und damit einhergehend oft eine ganze Menge Arbeit. Für viele ist Weihnachten ein großer Stressfaktor, weil es so viel zu organisieren und zu erledigen gibt.

Weihnachten ist harte Arbeit

Tatsächlich könnte die Adventszeit eine besinnliche, einladende und fröhliche Zeit sein. Das Jahresende naht, es ist Winter, es ist früh dunkel und die freien Tage werden sehnsüchtig erwartet. Alles könnte eigentlich ein bisschen langsamer gehen als sonst. Aber oftmals ist das Gegenteil der Fall: Die Vorweihnachtszeit bedeutet Stress.

Denn wir ‚müssen‘ unbedingt für alle Freunde und Verwandte passende Geschenke kaufen und hübsch verpacken, Weihnachtskarten versenden, das Haus dekorieren, mindestens zehn verschiedene Arten Plätzchen backen, Lebkuchen auf Vorrat kaufen, uns durch volle Weihnachtsmärkte quetschen, möglichst viel Glühwein trinken, uns auf Weihnachtsfeiern blicken lassen, einen geradlinig gewachsenen aber nicht zu buschigen Christbaum besorgen, aufstellen und schmücken, den Weihnachtsbraten kaufen und mit mindestens vier Beilagen zubereiten, traditionelle Weihnachtslieder singen, uns über Geschenke freuen, und, und, und … und dann sind wir froh, wenn alles wieder vorbei ist.

Aber es geht auch anders!

Kennst Du das Konzept der One-Man-Show? Kommt Dir bekannt vor? Du kümmerst Dich im Büro um Deine und on top um extra Aufgaben. Zuhause wartet der Haushalt. Du kümmerst Dich um Deine Familie und Freunde. Aber wann hast Du Dich zuletzt um Dich selbst gekümmert? Pausen sind wichtig. Du selbst bist wichtig. Nimm Dir Zeit für eine Auszeit für und mit Dir selbst. Und Du wirst merken, mit wieviel mehr Energie, Motivation, Inspiration, Ruhe und Geduld Du nach etwas Self-Care wieder durchstarten kannst.

Reduziere Stress

Stress ist eine Zivilisationskrankheit.

Kein Wunder, denn schließlich müssen wir rund um die Uhr am Smartphone erreichbar sein und der Terminkalender quillt über vor Verpflichtungen beruflicher und sozialer Art. Entspannung ist kaum vorhanden und dafür fehlt auch meist die Zeit. Das Nervenkostüm wird damit auf Dauer ordentlich auf die Probe gestellt. Die Folgen: Unsicherheit, schlechte Laune und innere Belastung.

Es ist Zeit, das zu ändern. Wir zeigen Dir, wie Du Stress im Alltag ganz einfach reduzieren kannst.

Mehr Achtsamkeit: Bewusst durch den Alltag

Ein wichtiger Schritt, um Stress abzubauen, ist, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen. Gönn Dir jeden Tag eine Auszeit vom Alltagstrubel und mach das, was Dir gut tut. Das kann ein Spaziergang an der frischen Luft, ein entspannendes Bad, ein Treffen mit Freunden oder Sport sein – alles, wobei Du Dich wohl fühlst hilft Dir, mit Stress besser umzugehen. Wichtig ist, dass Du Deinen Kopf frei bekommst und Deine Wohlfühlmomente bewusst genießt.

So erlangst Du mehr Achtsamkeit im Alltag. Und genau diese kommt meist zu kurz. Achtsamkeit zielt darauf ab, mehr im Hier und Jetzt zu leben und sich währenddessen nicht gedanklich mit Sorgen und Problemen zu befassen. Trink zum Beispiel Deinen morgendlichen Kaffee in aller Ruhe und denke dabei nicht an Deinen anstehenden Termin. Stoppe das innere Gedanken-Karussell für einen Moment und Du wirst sehen, dass Du Dich alleine dadurch schon sehr schnell besser fühlst.

Aufrechte Haltung

Wer schief sitzt und den Rücken krümmt belastet nicht nur seine Wirbelsäule, sondern erweist auch seiner Psyche keinen Gefallen. Eine aufrechte Körperhaltung beeinflusst das Selbstwertgefühl und hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Wohlbefinden. So lässt sich der Gemütszustand eines Menschen deutlich an seiner Körperhaltung erkennen.

Apps gegen Stress

Sie sehen aus wie verspielte Kunstwerke oder glorifizierte Eieruhren, dahinter verbergen sich jedoch kleine Wunderhelfer für den Alltag: Spiele und Apps, die auf Knopfdruck dabei helfen, Prokrastination zu verhindern, Stress zu reduzieren oder sich mal ein wenig Zeit zum Durchatmen zu verschaffen:

• Forest: Bäume pflanzen als Konzentrationshilfe

• Habitica: Spielerisch To-do-Listen abhaken

• Brain.fm: Passende Musik zum Arbeiten

• Sleeptown: Belohnung für ausreichend Schlaf

Musik gegen Stress

Wann hast Du das letzte Mal so ganz bewusst Deine Lieblingsmusik gehört und hast dazu abgerockt bzw. sie einfach genossen ohne nebenbei zehn Dinge zu erledigen (wie z. B. den ganzen Haushalt schmeißen, Auto fahren, etc.)?

Vier Arten wie Musik Stress reduzieren kann

1. Musik hebt die Stimmung

Jeder von uns hat seine Happy Songs bei denen wir einfach lostanzen und mitsingen wollen und uns einfach gut fühlen. Mach Dir eine eigene Playlist mit Deinen Happy Songs.

2. Musik kann Nervosität reduzieren

Stress und Druck führen oft zu einem inneren Gefühl der Nervosität, das mal stärker oder schwächer ausgeprägt sein kann. Studien zeigen, dass Musik unser Gehirn beeinflusst und wie wir denken, uns benehmen und uns fühlen.

3. Musik kann helfen unsere Gefühle zu leben

Gefühle wollen immer gefühlt werden, auch die unangenehmen Gefühle wie Angst, Wut, Trauer, usw.  Musik kann uns helfen diese Emotionen zu fühlen und uns damit davon „frei“ zu machen. Je nach Gefühlslage kannst Du laute Musik mit viel Power hören oder genau das Gegenteil. Sei offen und probiere unterschiedliche Genres aus.

4. Musik zur Meditation nutzen

Selbst wenn Du selber nicht meditierst, kannst Du von entspannender Meditations-Musik profitieren. Einfach bei Youtube „Musik zur Meditation“ eingeben und Dich durchhören.

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Kümmere Dich mehr um Dich selbst (Self-Care)

Eine innige Beziehung zu uns selbst ist die Voraussetzung, um uns mit anderen verbinden zu können. Eine Verbindung zu sich selbst ermöglicht erst eine Verbindung zu anderen.

Weniger Selbstkritik: mentale Self-Care

Eigentlich benötigen wir keine Kritik mehr von außen, denn die meisten von uns sind selbst ihr größter Kritiker. Dieser innere Kritiker befiehlt, beschimpft und benutzt Redensarten und Worte, die wir niemals gegenüber anderen verwenden würden. Er kritisiert in unfreundlichem Ton und ist dabei oft sehr verletzend.

Diese befehlende, eher unfreundliche innere Kommunikation mit sich selbst stammt noch aus Kinder- und Jugendtagen. Leider wurden die meisten von uns eher problemorientiert und mit dem Fokus auf Fehler und mangelndes Können erzogen und gefordert, anstatt lobend gefördert zu werden. Gelernt ist gelernt und so treiben wir uns heute selbst mit Drohungen und Beschimpfungen zum Handeln an.

Doch wissen wir alle aus eigener Erfahrung, dass Lob viel mehr motiviert als Kritik!

Nutze Lob anstelle von Kritik: mentale Self-Care

Sich selbst kann man schwerlich kündigen, aber Du kannst Deiner inneren unfreundlichen Stimme kündigen. Trainiere Deine „schlechte“ Angewohnheit um. Ersetze diese demotivierende, innere Kommunikation durch eine wohlmeinende, unterstützende und freundliche Sprachweise und konstruktive Kritik. Rede mit Dir selbst so, wie Du Dir wünschst angesprochen zu werden und übe Dich im Loben – im Loben Deiner selbst.

Gönn‘ Dir auch mal eine kleine Auszeit: physische Self-Care

Nimm einmal Deinen Alltag. Einen ganz normalen Arbeitsalltag, in dem Du höchstwahrscheinlich versuchst, möglichst viele Punkte Deiner To-do Liste abzuarbeiten. Auf dem Nachhauseweg noch schnell Einkaufen und bei Deiner Mutter vorbeischauen. Daheim angekommen der schockierende Blick auf die Uhr: schon so spät! Dabei wolltest Du eigentlich gemütlich mit Deinem Partner kochen. Ach ja: und die Waschmaschine muss auch noch ausgeräumt werden… Du seufzt und fragst Dich, wo die Zeit geblieben ist. Auf was hättest Du verzichten können, was hättest Du kürzer halten können, um mehr Platz zu schaffen für Deine To Do’s?

Merkst Du, was in Deinem Alltag abläuft? Gefühlte 95% Deines Alltags sind auf Effizienzmaximierung ausgelegt. Du versuchst, immer mehr in immer weniger Zeit zu schaffen.

Sich um sich selbst zu kümmern (Self-Care) bedeutet aber, dass Du bewusst die Entscheidung triffst, JA zu Dir und Deinen Bedürfnissen zu sagen Und zwar nicht nur in den 30 Minuten in der Badewanne. Sondern während Deines gesamten Alltags. Immer wieder zwischendurch.

Am Beispiel verdeutlicht: Wenn Du beispielsweise 8 Stunden in Deinem Büro am Schreibtisch sitzt und eigentlich bereits nach 2 Stunden merkst, dass es Dir und Deinem Rücken gut tun würde, aufzustehen, Dich zu strecken, Dein Büro kurz zu verlassen und eine Runde um den Block zu gehen. Solche kleinen Dinge sind überhaupt kein Hexenwerk und kosten Dich, wenn Du ehrlich bist, weniger als 5 Minuten. Und: diese 5 Minuten Auszeit garantieren Dir ein besseres, konzentriertes (und damit am Ende sogar produktiveres) Weiterarbeiten.

Trotzdem nehmen wir uns solche kleinen Auszeiten nicht. Entweder, weil wir total verlernt haben, auf unseren Körper zu hören und was er braucht. Oder weil wir die Zähne zusammenbeißen und uns zwingen, bei der Sache zu bleiben, anstatt in unseren Körper zu hören.

Entgifte Deinen Geist und Deine Umgebung: psychische Self-Care und soziale Self-Care

Du kannst unzählige Entgiftungsmethoden für Deinen Körper online finden, aber nur sehr wenige Menschen erinnern sich daran, dass die Seele ebenfalls entgiftet werden muss.

Modernes Leben belastet den Geist sehr, daher muss man von Zeit zu Zeit eine Reinigung durchführen. Im Folgenden werden wir Dir einige Möglichkeiten nennen, mit denen Du Deine spirituelle Last erleichtern und Deine Flügel nochmal ausbreiten kannst:

  • ENTFERNE NEGATIVE MENSCHEN AUS DEINEM LEBEN
  • ENTFERNE UNORDNUNG
  • ERNÄHRE DICH GESUND
  • MEDITIERE
  • VERWÖHNE DICH
  • LEGE DEIN TELEFON AB
  • BEWEGE DEINEN KÖRPER
  • FINDE EINEN JOB, DEN DU GENIESST
  • GEH RAUS IN DIE NATUR

Nimm Dir Zeit dankbar zu sein: emotionale Self-Care

Aus gutem Grund wird geglaubt, dass Menschen, die Dankbarkeit kultivieren, glücklicher und gesünder sind als solche, die das nicht tun. Dankbare Menschen schätzen das, was sie haben, anstatt sich mit den Dingen zu beschäftigen, die ihnen fehlen. Sie drücken ihre Dankbarkeit anderen gegenüber aus und erhalten als Folge Dankbarkeit zurück. Sie sehen jeden Tag als eine neue Chance auf Glück, anstatt als eine weitere Herausforderung, die man meistern muss. Manche Menschen sind zwar von Natur aus dankbarer als andere, aber Du musst nicht denken, dass Du nicht auch eine dankbarere Perspektive gegenüber Deinem eigenen Leben pflegen kannst. Es mag zwar nicht leicht sein, aber Du wirst dankbar sein, dass Du Dir die Mühe gemacht hast!

  • Nimm Dir einen Moment, um dankbar für Dein Leben zu sein.
  • Sag jemandem, dass Du ihn schätzt.
  • Sprich mit Deiner Familie und Deinen Freunden über Dankbarkeit.
  • Gib als Teil Deines Dankes etwas zurück.
  • Konzentriere Dich auf die Absicht hinter einer Nettigkeit Dir gegenüber.
  • Achte darauf, regelmäßig „Dankeschön“ zu sagen.
  • Finde Gründe, dankbar zu sein, selbst wenn es schwer zu sein scheint.

Entwickle eine positive Einstellung: mentale Self-Care

Positiv denken kann jeder lernen. Die Macht positiver Gedanken macht glücklich, erfolgreich und verändert unser Leben zum Guten. Das hat nichts mit naivem Wunschdenken oder Schönmalerei zu tun. Studien zeigen: Glücklich sein hängt nur zu zehn Prozent von den Umständen ab.

Positive Menschen beginnen ihren Tag fröhlich, voller Zuversicht, Freude und Glück und vor allem: optimistisch. Sie sind Meister der Lebenskunst. Mit den folgenden fünf Gewohnheiten kannst auch Du ein positiver Mensch werden und Optimismus als Geschenk und Aufgabe betrachten.

Folge dem Wesen lebensbejahender Menschen und übernehme fünf ihrer wertvollsten Gewohnheiten:

  1. Gewohnheit: mit guter Laune in den Tag starten
  2. Positiver werden: Strahle Sicherheit aus und glaube an Dich
  3. Positive Menschen handeln furchtlos und entschlossen
  4. Positiver werden: Optimismus lernen und Denkmuster ändern
  5. Fördere Deine Stärken

Fazit

Mit unseren Tipps für einen stressfreieren Alltag gelingt auch Dir die Vorweihnachtszeit in eine Zeit der Vorfreude zu verwandeln und zu genießen. Auch wenn Du nicht alle Tipps befolgst, sondern nur den einen oder anderen wirst Du die Wirkung schon bald spüren.

Weihnachten schon wieder allein? 

Wer wieder einmal die Aussicht auf ein Weihnachten alleine hat, sollte sich rechtzeitig Gedanken machen, dies zu ändern. Denn für viele Singles ist der Gedanke an die herannahenden Festtage quälend, weil sie alleine sein werden. Das kann schlimme Folgen für die Gesundheit haben. In vielen Studien ist belegt: Einsamkeit macht krank. Depressionen, Angsterkrankungen, Essstörungen wie Bulimie oder Anorexie und andere psychische Krankheiten können die Folge sein.

Lass es nicht so weit kommen und gönne Dir Weihnachten mit einem Partner. Melde Dich noch heute bei einer Singlebörse an und lerne Deinen neuen Partner kennen. Denn: wer nicht mitmacht kann nicht gewinnen! Und mit einem neuen Partner verwandelt sich der Vorweihnachtsstress automatisch in eine Vorweihnachtsfreude.

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